Reutlinger General-Anzeiger
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Das A & O ist eine gute Beratung

Das Immobilienbüro Immobilien Dr. Holder bietet Interessenten umfassende Beratungen zu den aktuellen Klimaschutzauflagen.

Das Bundes-Klimaschutzpaket präsentiert seit Januar komplexe neue Energierichtlinien für Gebäude, die manchen überfordern. Daher sind persönliche Beratungen wichtiger denn je. Modernisierungsberaterin Dr. Elisabeth Holder weist Immobilienkunden den Weg durch den Auflagen- und Förderdschungel.

KfW-Beratung schafft Sicherheit

„70 Prozent der Verkaufsgespräche drehen sich mittlerweile um die Frage, ob man sich energetische Baumaßnahmen überhaupt leisten kann“, so die St. Johanner Immobilienmaklerin. Im Rahmen Ihrer Beratung erstellt sie detaillierte Analysen zu den Gebäudezuständen und gibt professionelle Einschätzungen zum Sanierungsbedarf. Vertiefende Schwerpunkte ihrer Beratung sind die Grundlagen zum Wärmeschutz, zu EnergiePlusHäusern, und zu energiesparender Haustechnik. Wenn alle Fakten geklärt sind, erhalten die Kunden umfassende Informationen zu Finanzierungsangeboten und staatlichen Förderungen.

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Auch Banken vertrauen auf Fördergelder

„Oft kennen die Interessenten ihre Möglichkeiten nicht. Aber KfW-, BAFA- oder lokale Programme erlauben meist eine enorme Kostensenkung”, so die St. Johannerin. „Für Viele ist es kaufentscheidend, ob sie – dank staatlicher Zuschüsse – um die circa 50.000 Euro einsparen können.” Ein weiterer Vorteil: „Auch die Banken interessieren sich für das Thema. Sie finanzieren einen Immobilienkauf eher, wenn man Fördergelder in Anspruch nimmt und eine wertige Immobilie durch diese Maßnahmen entsteht“, gibt Dr. Holder zu bedenken. 

Attraktive Angebote auf dem Land

Zu ihrem Portfolio gehören oft auch Objekte aus Neubausiedlungen der 60er bis 80er Jahre, in denen zurzeit ein Eigentümer- und Strukturwechsel stattfinde: Zahlreiche ältere Hauseigentümer veräußerten ihre Häuser, um sich zu verkleinern. Außerdem werden ländliche Anwesen, vor allem Bauern- und Pferdehöfe, nachgefragt. Allerdings rät die Fachberaterin auch hier zur Vorsicht: „Der Gebäudebestand entspricht meist nicht den aktuellen Energiesparstandards. Daher ist es umso notwendiger, dass man gut beraten wird“.

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