Reutlinger General-Anzeiger
Home Office
Alles Notwendige griffbereit. Foto: all

Wohnen

Büro in der Küche

Auch bei Danke Anke! arbeiten zurzeit viele im Home Office. Tippen zwischen Kaffeetassen und Müslikrümeln? Nee! Besser geht’s mit ein bisschen Struktur.

Kurz zu mir, ich bin Anja – die Berichterstatterin bei Danke Anke!
Da ich zurzeit kein festes Büro habe, muss ich mir einen Platz in der Wohnung suchen, der einige Stunden ganz mir gehört. Ich habe den Küchentisch als Home Office gewählt. Er ist groß genug für mein Laptop und meine Büroutensilien. Ein Nachteil: Ich muss ihn hin und wieder frei räumen. Vor allem muss ich die anderen Familienmitglieder um Mithilfe bitten. Schließlich sollen sie, wenn möglich, draußen bleiben. Wie ich das organisiere, verrate ich Euch jetzt.

Home Office heißt: strukturiert vorgehen

Meine Devise, effektives Arbeiten beginnt mit der Gestaltung des Arbeitsplatzes. Büroutensilien, Kommunikationsmittel und eine übersichtliche Organisation des Schreibtischs gehören für mich dazu. Deshalb richte ich mir diese Standards jeden Morgen neu ein.

Unser Küchentisch steht direkt neben dem Fenster. Das versorgt meine Tastatur mit genügend Licht ohne zu blenden und die Augen zu  überanstrengen. Außerdem kann ich hin und wieder rausschauen und mit einem Blick auf die Straße meine Augen zusätzlich entspannen.

Je weniger Utensilien desto besser

Ich mag klare Strukturen beim Arbeiten. Deshalb versuche ich, möglichst wenige Dinge um mein Laptop herum abzulegen: Mein Handy, mein Organizer und Stifte reichen meist aus. Ich mache mir gern während der Arbeit Notizen. Deshalb liegt mein Block griffbereit neben der Tastatur.

Unwichtige Unterlagen räume ich möglichst aus dem Weg. Auf dem Sideboard oder einem Stuhl in meiner Nähe sind sie genau richtig. So lenken sie mich nicht ab und ich kann, sobald ich sie brauche, auf sie zugreifen.

Mein Arbeitsplatz

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Mein Home Office macht Platz für Pasta & Co.

Mittags und abends heißt es dann improvisieren. Denn hier erhebt meine Familie zu Recht Anspruch auf die Küche. Mein Motto: Mobil sein heißt gut verstauen! Ein kleiner Obstkarton reicht mir vollkommen aus. Hier kommen meine Büroutensilien rein. Er lässt sich passgenau auf meinem Laptop abstellen und wegtragen. Fertig! Jetzt können die Pasta Fans die Küche übernehmen.

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